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Franz Schwarz, Schwäbische Post, zum Thema Digitaldruck für Zeitungen

Franz Schwarz
Bereichsleitung
SDZeCOM - Digitale Mediendienste
SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG

Franz Schwarz, Bereichsleitung SDZeCOM - Digitale Mediendienste der SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG (Schwäbische Post) in Aalen zu Einsatzmöglichkeiten und Zukunftspotenzial des Digitaldrucks im Zeitungsumfeld. Webadresse: www.sdzecom.de
zeitungstechnik: Inwieweit haben Sie in Ihrem Hause bereits Erfahrungen mit dem Digitaldruck gesammelt und wie beurteilen Sie diese?
Franz Schwarz: Wir haben seit dem Jahr 2000 Erfahrungen im Digitaldruck. Im Rahmen unserer crossmedialen Kernkompetenz und einer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Datenbanken für Print- und Nonprint-Produkte, ist der Digitaldruck in Gesamtlösungen unserer Kunden integriert. Wichtig dabei ist die Workflow-Kompetenz, Farbmanagement und ein stringenter durchgestylter Datenfluss. Neben der Xeikon haben wir die DC6060, die iGen 3 und SW-Geräte von Océ im Einsatz.
zt: Bisher werden mit dem Digitaldruck im Zeitungsumfeld nur Nischenmärkte bedient. Welche Zukunftsaussichten räumen Sie dem digitalen Verfahren hier ein?
F. Schwarz: Wir denken, dass es bei den Nischenmärkten bleiben wird. Die wesentliche Hürde, welche einen breiteren Einsatz verhindert ist weniger die technische Herstellung, sondern die zielgerichtete Verteilung. Es macht nach unserer gegenwärtigen Einschätzung wenig Sinn ein personalisertes Produkt über Datenbanken zu generieren und dieses im Digitaldruck zu produzieren und dann zu verteilen. Solche individuelle Zeitungen, werden dann sicherlich elektronisch verteilt und bei Bedarf vom Kunden vorort ausgedruckt.
zt: Der Digitaldruck ist prädestiniert für Personalisierungsanwendungen. Sehen Sie Möglichkeiten, davon im Zeitungsbereich zu profitieren?
F. Schwarz: siehe Punkt 2


Page first published: 19.01.2007

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