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Robert Friedrichs zur Workflow-Optimierung zwischen Vorstufe und Druck

Robert Friedrichs, zuständig für Presse und PR bei ppi Media

IfraExpo 2007 - zeitungstechnik fragte Robert Friedrichs, zuständig für Presse und PR bei ppi Media, was Workflow-Tools dazu beitragen können, um Produktionsstopps (nach Plattenwechseln) in der Zeitungsproduktion zu verkürzen und die Anlaufmakulatur zu minimieren? Hier sein Statement:

"Intelligente Workflow-Tools wie das Outputmanagement-System printnet OM stellen bereits in der Produktionsplanungsphase sicher, dass die Anzahl notwendiger Plattenwechsel so gering wie möglich gehalten wird. Dies geschieht sowohl durch eine optimierte Druckfolgeplanung als auch durch Vermeidung von Belichtungen durchgängiger Farbformen. Online-Schnittstellen zu Druckvoreinstellsystemen gewährleisten dabei nicht nur, dass die Rotationsdaten für die Planung verfügbar sind, sondern ermöglichen im Gegenzug auch eine direkte Überstellung der digitalen Blattplanung. Die Rotationsdisposition kann so zu einem sehr frühen Zeitpunkt vorgenommen werden. Vorteilhaft wirkt sich diese effiziente Kommunikation auch in der laufenden Produktion aus. Im Zusammenspiel etwa mit dem Druckproduktionsmanagementsystem printnet PressManager können Farbvoreinstellwerte so automatisiert in der Vorstufe ermittelt und im CIP3-Format an den Druckleitstand für eine schnelle Umsetzung weitergeleitet werden. Die schnelle Verfügbarkeit dieser Informationen verkürzt die absoluten Einrüstzeiten und reduziert die Anlaufmakulatur auf ein Minimum."


Page first published: 25.09.2007

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